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Kredit steuerlich absetzen? Wir zeigen wie man den Immobilienkredit steuerlich absetzten kann

Kredit absetzen: Was muss man beachten?

Bei einem Kredit gehören die Zinsen zu den größten Ausgaben, die mit dem geliehenen Kapital einhergehen – wie schön wäre es, diese Zinsen steuerlich geltend machen zu können und somit am Ende des Jahres viel Geld einzusparen. Kann man also einen Kredit absetzen? Kann man auch einen Immobilienkredit steuerlich absetzen? Die Antworten auf diese Fragen lauten: Jain. Warum das so ist, verraten wir in unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema „Kredit steuerlich absetzen“!

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Infos zum Kredit absetzen im Überblick:

  • Zinsen können nur bei geschäftlichen Ausgaben abgesetzt werden
  • Das gilt beispielsweise bei Krediten für Modernisierungsarbeiten am Mietshaus, für den Autokauf oder die Weiterbildung
  • Private Kredite können nicht abgesetzt werden

Steuern absetzen: Was bedeutet das?

Bevor man sich damit auseinandersetzt, wie man einen Kredit steuerlich absetzen kann, sollte man sich zunächst einmal über das „Absetzen“ an sich informieren. Was bedeutet es also eigentlich, Steuern abzusetzen?

Für manche Ausgaben können Bürger von Steuervorteilen vom Staat profitieren. Diese Steuervorteile können grob in drei Kategorien unterteilt werden:

  • Werbungskosten: Kosten, die in Zusammenhang mit dem beruflichen Weiterkommen stehen (beispielsweise für Bewerbungen, Fortbildungen oder den Weg zur Arbeit)
  • Sonderausgaben: „Private Kosten“, beispielsweise für das Schulgeld der Kinder, Spenden oder Versicherungsbeiträge
  • Außergewöhnliche Belastungen: Kosten für eine Scheidung, Unterhaltszahlungen, Pflegeheimkosten oder die Kosten für einen Zivilprozess

Um Steuern absetzen zu können, muss man in erster Linie seine jährliche Steuererklärung machen (lassen) und schließlich selbstverständlich auch aufgeben. Dies geschieht entweder online über die elektronische Steuererklärung „Elster“ oder durch den Steuerberater Ihres Vertrauens.

Belege müssen zum Absetzen aufbewahrt werden

Kreditnehmer müssen Belege aufbewahren

In Ihrer Steuererklärung geben Sie nun an, welche Ihrer Ausgaben zu den Werbungskosten, den Sonderausgaben oder den außergewöhnlichen Belastungen zählen. Dabei sollten Sie selbstverständlich Belege zur Hand haben, um die Ausgaben auch nachweisen zu können. Ein Finanzbeamter wird schließlich Ihre Steuererklärung prüfen und alle Ausgaben zusammenzählen, die Sie bei der Steuererklärung angegeben haben, und diese vom Jahreseinkommen abziehen. Sie müssen daraufhin Ihre Steuern nur noch anhand des übrig gebliebenen Betrages entrichten – und schon haben Sie etwas von der Steuer abgesetzt.

Um Ihre Ausgaben von der Steuer absetzen zu können, müssen Sie in erster Linie zwischen Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen unterscheiden. Geben Sie die jeweiligen Ausgaben jeder einzelnen Rubrik daraufhin bei Ihrer Steuererklärung an – Steuern werden daraufhin ausschließlich auf das Jahreseinkommen berechnet, das nach Abzug der Ausgaben übrig bleibt.

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Kann man einen Kredit absetzen?

Den Kredit selbst können Sie grundsätzlich nicht absetzen – allerdings ist entscheidend, wofür Sie den Kredit benötigen. Kann man den Kredit in eine der drei Rubriken „Werbungskosten“, „Sonderausgaben“ oder „außergewöhnliche Belastungen“ einordnen, können Sie in der Regel zumindest die Zinsen für Ihren Ratenkredit oder den Autokredit absetzen.

Wichtig dabei ist, dass Sie genau nachweisen können, dass der Kredit ausschließlich für den entsprechenden Verwendungszweck ausgegeben wurde und Sie beispielsweise nicht einen Teil Ihres Ratenkredits dafür verwendet haben, eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren und den restlichen Betrag in Ihre Hochzeit investiert haben. Grundsätzlich ist es allerdings möglich, einen Kredit abzusetzen, sofern man ihn für den „richtigen“ Verwendungszweck beantragt hat.

Grundsätzlich kann man einen Kredit absetzen – allerdings nur, sofern man ihn für den „richtigen“ Verwendungszweck genutzt hat und er dabei unter eine der drei Ausgabengruppierungen Ihrer Steuererklärung gefallen ist. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch von großer Bedeutung, dass Sie die entsprechenden Belege aufheben, um sicherzustellen, dass Sie Ihren steuerlich absetzbaren Kredit nicht auch für private Zwecke verwendet haben.

Absetzbare Kreditkosten im Detail: Immobilienkredit steuerlich absetzen

In erster Linie können Sie die Kosten für Ihre Mieteinnahmen steuerlich absetzen: Obwohl Sie als Hausbesitzer per se nicht zu Steuereinsparungen berechtigt sind, können Sie die Zinsen für einen Modernisierungskredit steuerlich geltend machen, sofern Sie Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten. Diese Ausgaben fallen unter die Werbungskosten – ebenso wie Ausgaben für Kredite, die dringende Reparaturarbeiten am Haus ermöglichen sollen: Ausgaben, die getroffen werden, um das Einkommen durch den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie zu gewährleisten, können in der Regel steuerlich geltend gemacht werden.

Die Einnahmen, die mit der Immobilie erzielt wurden oder werden, müssen allerdings ebenfalls in der Steuererklärung angegeben werden. Bewohnt man zudem ein Haus gemeinsam mit seinen Mietern, kann die Sachlage hierbei etwas komplizierter werden: In diesem Fall ist es wichtig, dass für den vermieteten Part ein eigener Darlehensbetrag in der Steuererklärung aufgeführt wird. Zu guter Letzt können im Bereich der Mieteinnahmen auch Notarkosten (beispielsweise beim Verkauf eines Hauses) steuerlich geltend gemacht werden.

Neben den Kosten für Ihre Mieteinnahmen können Sie auch betriebliche Investitionen im Rahmen des Immobilienkredit steuerlich absetzen: Als Freiberufler oder Selbstständiger können Sie die Zinsen für Ihren Kredit absetzen, sofern dieser Kredit für berufliche Investitionen aufgenommen wurde. Haben Sie beispielsweise einen Kredit aufgenommen, um einen neuen Computer für Ihre Arbeit zu kaufen, können Sie die Zinsen für den Kredit und den Kauf selbst steuerlich geltend machen. Das gleiche gilt für eine Zweitwohnung, die sie aus beruflichen Gründen beziehen müssen: Der aufgenommene Privatkredit für diesen Umzug können Sie ebenfalls als Kredit steuerlich absetzen.

Zu guter Letzt können Sie auch Ihren Autokredit steuerlich absetzen: Nehmen Sie einen Autokredit in Anspruch, um mit dem Auto Einnahmen zu erzielen (beispielsweise als Selbstständiger im Außendienst) können Sie auch die Zinsen für diesen Kredit absetzen. Dabei sollten Sie jedoch beachten, die private Nutzung abzugrenzen und deshalb genau Buch führen über den Gebrauch des Wagens.

Kreditnehmer können Ihren Kredit absetzen, wenn sich der Kredit in eine der drei Ausgabengruppen einteilen lässt. Dies ist beispielsweise bei einem Autokredit für einen PKW der Fall, der von Selbstständigen im Außendienst genutzt wird, oder auch bei Modernisierungskrediten für vermietete Immobilien. Damit können Verbraucher auch einen Immobilienkredit steuerlich absetzen. Auch Kredite, die für Reparaturen an einem solchen Haus in Anspruch genommen werden, können abgesetzt werden. Wichtig ist dabei, alle relevanten Dokumente und Belege aufzubewahren und sich bei Fragen oder Zweifeln an einen kompetenten Steuerberater zu wenden.

Unter Umständen kann man Kreditkosten absetzen

Kreditkosten können teilweise abgesetzt werden

Welche Kreditkosten können nicht abgesetzt werden?

Kreditkosten können dann nicht abgesetzt werden, wenn der Kredit für private Zwecke aufgenommen wurde. Darunter fallen beispielsweise eine Hochzeit, eine Reise oder ein privat genutztes Auto. Da ein solcher Kredit keinem gewerblichen Zweck dient, können diese Kosten nicht von der jährlichen Steuer abgesetzt werden – ebenso wenig die Kreditbearbeitungsgebühren, die allerdings ohnehin 2014 verboten wurden und somit überhaupt nicht mehr berechnet werden dürften.

Kreditnehmer können ihren Kredit nicht absetzen, wenn er für private Zwecke genutzt wurde. Zu diesen privaten Zwecken gehört beispielsweise eine Hochzeit, eine Reise oder ein privat genutztes Auto. Der Kredit muss demnach einem gewerblichen Zweck dienen, um steuerlich geltend gemacht werden zu können.

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Kredit absetzen: Unsere 5 Tipps im Überblick

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen 5 wertvolle Tipps mit auf den Weg zu Ihrem Steuervorteil durch einen Kredit geben, die Ihnen sicher dabei helfen können, ihren Kredit abzusetzen:

  • Setzen Sie sich genau mit dem Absetzen von Steuern auseinander
  • Sammeln Sie frühzeitig alle nötigen Belege und Dokumente
  • Nutzen Sie bei Fragen oder Zweifeln die Dienste eines Steuerberaters
  • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Kredit ausschließlich für gewerbliche Zwecke genutzt haben
  • Informieren Sie sich im Internet und beim Steuerberater genau darüber, welche Kosten Sie absetzen könnten – auch bei einer Sondertilgung o. Ä.

Unsere 5 Tipps sollen Ihnen auf dem Weg zum Absetzen Ihrer Kreditkosten von Nutzen sein. Informieren Sie sich also gut, sammeln Sie die Belege und Dokumente, wenden Sie sich bei Fragen und Problemen an einen Steuerberater und investieren Sie Ihren Kredit ausschließlich in gewerbliche Zwecke – dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Hochzeitskredite können nicht abgesetzt werden

Den Kredit für Ihre Hochzeit können Sie leider nicht absetzen

Steuern sparen mit Immobilien – Was können Eigentümer noch absetzen?

Eigentümer können nicht nur den Immobilienkredit absetzen, sondern auch andere Leistungen rund um die Immobilie. Mit etwas Geschick lässt sich noch viel mehr Sparpotenzial nutzen und Leistungen von der Steuer absetzen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Handwerkerleistungen
  • Haushaltsleistungen
  • Arbeitszimmer

Darlehen absetzen Steuer – auch Handwerkerleistungen können steuerlich geltend gemacht werden

Immobilien Eigentümer können Handwerkerleistungen steuerlich absetzen, allerdings nicht zu 100 Prozent. 20 Prozent der Handwerkskosten können jährlich zum Abzug gebracht werden. Das maximale Limit liegt allerdings bei 1.200 Euro jährlich. Kosten darüber hinaus müssen die Eigentümer selbst tragen und können sie nicht zur Senkung der Steuerlast nutzen. Hinsichtlich der Anrechnung gibt es auch Unterschiede, denn zugelassen sind nur:

  • Arbeits-,
  • Fahrt und Maschinenkosten

Materialkosten können vom Vermieter nicht abgerechnet werden. Das bedeutet, dass beispielsweise der neue Fußbodenbelag oder die neue Tapete nicht steuerlich geltend gemacht werden kann. Modernisierungsmaßnahmen oder Erhaltungsmaßnahmen sind ebenfalls steuerlich absetzbar. Wer beispielsweise sein kaputtes Dach reparieren und modernisieren lassen möchte, kann dies ebenfalls bei der Steuer anrechnen. Wird durch den Eigentümer neue Wohnfläche geschaffen (im bereits vorhandenen Haushalt), lassen sich diese Kosten ebenfalls bei der Steuer ansetzen.

Hinweis: Damit es bei der Handwerkerrechnung keine Probleme mit der Steuer gibt, sollten Eigentümer darauf achten, dass die Arbeits-, Fahrt- sowie Maschinenkosten getrennt von Materialkosten ausgewiesen werden.

Haushaltsreinigung steuerlich absetzen: So geht es

Wer als Eigentümer einer Immobilie eine haushaltsnahe Dienstleistung beauftragt, kann dies ebenfalls in seiner Steuererklärung zum Abzug bringen. Zu diesen Tätigkeiten gehören beispielsweise Gartenpflege, Schnee räumen, putzen, Kinderbetreuung im eigenen Haus sowie kochen. Dafür ein Minijob vergeben, muss dieser natürlich ordnungsgemäß bei der Minijobzentrale angemeldet sein. Dafür können die Eigentümer steuerlich 20 Prozent, allerdings maximal 510 Euro zum Abzug bringen. Haben die Hilfskräfte eine sozialversicherungspflichtige oder selbstständige Tätigkeit, ist der steuerliche Abzug bis zu 4.000 Euro/Jahr möglich. Allerdings sind auch hier die Materialkosten ausgenommen und können nicht zum Abzug gebracht werden. Die Müllabfuhr gehört nicht zu den Tätigkeiten, welche die Eigentümer von der Steuer absetzen können. Das gilt auch für Dienstleistungen, welche außerhalb des Hauses verrichtet werden. Um eine Steuererklärung keine unnötigen Fragen aufkommen zu lassen, empfehlen wir, die Rechnung der Handwerker möglichst genau (beispielsweise zum passenden Zimmer im Haus) ausstellen zu lassen. Auf diese Weise sind die Kosten eindeutig auf das Innere des Hauses bezogen.

Eigentümer kann Arbeitszimmer steuerlich geltend machen

Haben die Eigentümer ein Arbeitszimmer, können Sie auch dies steuerlich Geld zu machen. Voraussetzung ist, dass das Arbeitszimmer wirklich für die betriebliche Tätigkeit genutzt wird. Arbeiten die Eigentümer ausschließlich zu Hause, können sie die Kosten für das Arbeitszimmer unbeschränkt zum Abzug bringen.

Denkmalgeschützte Immobilien modernisieren bringt Steuerersparnis

Alte Immobilienbestände gibt es überall und immer mehr Eigentümer können sich für die denkmalgeschützte Architektur begeistern. Für die Modernisierung solcher Immobilien gibt es ebenfalls Steuervorteile. Wer eine denkmalgeschützte Mobile erwirbt und diese modernisiert, kann die Kosten von der Steuer absetzen (als Abschreibung) für zehn Jahre können neun Prozent des zu versteuernden Einkommens steuerlich geltend gemacht werden. Ist die denkmalgeschützte Immobilie vermietet, lassen sich die Modernisierungskosten nur acht Jahre steuerlich mit neun Prozent geltend machen. Hinzu kommen vier Jahre mit sieben Prozent.

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Weitere Tipps für die Steuerersparnis von Hauseigentümern

Es gibt noch weitere wertvolle Tipps, wie Eigentümer eine Immobilie Steuern sparen können. Auch bei dem Vererben einer Immobilie fallen Steuern an. Hier können die Eigentümer mit ein paar legalen Tricks dennoch Steuern sparen. Wird das Eigentum an die Kinder oder Enkel weitergegeben, ist eine Schenkung empfehlenswert. Grundsätzlich gilt beim Erbe ein Steuerfreibetrag von 400.000 Euro (auch bei der Schenkung). Ist der Immobilienwert höher als 400.000 Euro, muss der Beschenkte/Erbe Steuern zahlen. Es gibt allerdings einen Unterschied: Verschenken die Eigentümer mindestens zehn Jahre vor ihrem Tod ihre Immobilie mit einem Wert von unter 400.000 Euro, müssen die Nachkommen nur noch den restlichen Erbanteil versteuern. Wiegt dieser Wert ebenfalls noch unter 400.000 Euro, ist das Erbe steuerfrei.

Standortwahl kann Steuern sparen

Mit der richtigen Standortwahl entscheiden die Eigentümer darüber, wie viele Steuern sie zahlen müssen. Wer eine Immobilie erwirbt, zahlt dafür die Grunderwerbsteuer. Je nach Bundesland liegt sie zwischen 3,5 Prozent und 5,5 Prozent. Wer nicht geographisch gebunden ist, kann also Steuer auf einfache Weise sparen. Die Grundsteuer ist ebenfalls eine Steuerlast, welche sogar jährlich anfällt. Jede Kommune bestimmt die Höhe der Grundsteuer selbst, sodass es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden gibt. Wer geschieht die aktuellen Steuersätze der Regionen miteinander vergleicht, kann hier ebenfalls Steuern sparen.

Steuern sparen mit Spekulationsfrist

Tragen sich die Eigentümer mit dem Gedanken, ihre Immobilie zu verkaufen, fallen auf den Verkaufspreis Steuern an. Der damit erzielte Gewinn ist grundsätzlich steuerpflichtig. Es gibt allerdings legale Ausnahmen, die Spekulationsfrist. Besitzen die Eigentümer ihre Immobilie mindestens 10 Jahre, ist der Gewinn steuerfrei. Wer seine Immobilie länger besitzt, kann mit dem Verkauf Steuern sparen. Die Steuerersparnis gibt es auch, wenn das Haus vollständig in den letzten zwei Jahren vor Veräußerung und dem Verkaufsjahr selbst komplett oder teilweise genutzt wurde. Haben die Eigentümer im März 2014 bis Januar 2017 gewohnt und es im Februar 2017 verkauft, ist der Gewinn aus dem Verkauf steuerfrei.

Tipp: Wohn-Riester als Steuervorteil nutzen

Eigentümer können sich auch das Eigenheimrentengesetz, die sogenannte „Wohn-Riester“ zu Nutze machen. Es gibt dafür einen monatlichen Zuschuss von maximal 2.100 Euro als anrechenbare steuerliche Sonderausgaben. Damit soll die Altersvorsorge in Form vom Erwerber oder Bau von Eigentum gefördert werden. Voraussetzung für die Steuerersparnis ist allerdings, dass sie Eigentümer die Immobilie selbst nutzen. Wer die Tipps wie die Steuerersparnis geschickt umsetzt, kann so jährlich einen beachtlichen Betrag einsparen und ihn wiederum für die Erweiterung der Immobilie refinanzieren oder als zusätzliche Altersvorsorge investieren. Möglichkeiten dafür gibt es bei vielen Banken in Form von Sparbrief, festverzinslichen Anlagen und vielem mehr. Aber Vorsicht, wenn die Gewinne, die damit erzielt werden, sind ebenfalls steuerpflichtig.

Wohn-Riester steuerliche Vorteile

Die Wohn-Riester kann dazu genutzt werden, um steuerliche Vorteile zu erlangen

Fazit: Man kann einen Kredit absetzen – zumindest teilweise

Unter Umständen können Sie tatsächlich von den Steuervorteilen profitieren, die mit dem Absetzen von Kreditkosten einhergehen: Sofern Sie Ihren Kredit für gewerbliche Zwecke genutzt haben – sprich: um damit Verdienste zu generieren – können Sie die Zinsen sowie weitere Kosten rund um den Kredit am Ende des Jahres steuerlich absetzen. So können Verbraucher unter anderem auch einen Immobilienkredit steuerlich absetzen, sofern die Immobilien Mieteinnahmen erzielt. Beachten Sie dabei allerdings, dass Kredite für private Zwecke wie eine Hochzeit oder eine Reise nicht von der Steuer abgesetzt werden können – dies sind Ihre privaten Ausgaben. Es gibt allerdings noch zahlreiche Tipps, welche auf legalem Weg für mehr Steuerersparnis bei Eigentümer sorgen. Dazu gilt beispielsweise die sogenannte „Wohn-Riester“-Unterstützung. Wer sich umfassend informiert, kann unter Berücksichtigung der zahlreichen Steuertipps für Eigentümer jährlich mehrere Prozent für die Steuerzahlungen einsparen.

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